


Naturschutz betrifft uns alle!
Wie - haben wir schon so oft gehört?
Haben wir auch zugehört? Hingesehen?
Fangen wir, wenn nicht längst geschehen jetzt damit an.
Naturschutz beginnt nicht erst mit dem Beitritt einer entsprechenden
Organisation, einem Erscheinen auf Demonstrationen oder dem
Kopfschütteln über die von den Regierungen der Welt wild diskutierten
Klimagipfeln.
Natur - und Umweltschutz beginnt hier, jetzt und endet nie.
"Was schert mich das Abholzen der Regenwälder, warum soll diese oder jene Autobahn nicht gebaut werden, bloß weil in der betroffenen Region irgend ein seltener Vogel wohnt?
Was habe ich davon wenn irgendwo im nirgendwo eine Tier - oder
Pflanzenart ausstirbt? Was kümmert mich, wenn wieder Öl in die Meere
läuft?"
Solche Fragen erreichen uns leider auch.
Nun im ersten Moment bemerken wir, jeder für sich wahrscheinlich so schnell nichts davon.
Doch was wir nicht sehen oder spüren bedeutet nicht zwangsläufig, dass es nicht existiert oder stattfindet.
Wir nähren den Gedanken, dass ein Menschenleben im Schnitt nicht
ausreicht, um aus unserem Handeln die entsprechenden Konsequenzen zu
ziehen.
Würden wir stattdessen mehrere hundert - oder tausend Jahre auf dieser Welt verweilen, könnten wir Zeuge unserer Taten werden.
Unsere Erde ist ein großes zusammenhängendes Ökosystem in dem jedes
Element und jedes Lebewesen eine Aufgabe erfüllt, sozusagen eine
Funktion bekleidet.
Stellen wir uns dies als ein riesiges Uhrwerk vor.
Alles ist mit allem verbunden, jedes Zahnrad ist wichtig, greift in das nächste und sichert so einen funktionierenden reibungslosen Ablauf.
Gerät auch nur das kleinste Rädchen außer Kontrolle oder wird es zerstört, führt dieses letztendlich zum Totalausfall unserer großartigen Uhr.
So gesehen dürfen wir also behaupten, dass der Schutz unserer Umwelt unser Überleben sichert und fördert.
So gesehen wird es also wichtig, dass zB. Kollege Frosch, Meister Vogel, Onkel Wolf, Frau Fliege, Tante Amöbe oder Opa Pilz weiterhin mit uns ihr Dasein bestreiten und vor dem Aussterben zumindest durch uns bewahrt werden sollten.
Nun stellen wir fest, dass es immer wieder im Laufe der Zeit zu aussterbenden Arten kommt, Gewässer verschwinden, Berge gehen auf Wanderschaft, ganze Kontinente verkrümeln sich und tauchen buchstäblich woanders wieder auf - die Welt ist stets im Wandel. Beobachten wir Mutter Natur genauer, stellen wir ebenfalls fest, dass dieses gemessen an unserem Zeitgefühl viel zu lange dauert, um für den Menschen relevant zu sein.
Doch leider neigen wir dazu, in viele dieser natürlichen Abläufe einzugreifen mit erheblichen Auswirkungen. Was Freund Mensch in und mit seiner Intelligenz erschaffen hat, ist so
beeindruckend wie gleichzeitig auch zerstörerisch, da uns das Maß halten
abhanden kommt.
So wird aus dem Freund schnell ein Feind, wir sind Vernichter unser alles bedeutenden Lebensgrundlage.
Setzen wir doch diese viel betonte Intelligenz, in die Erhaltung und in den Wiederaufbau unseres Aufenthaltortes ein. Leben und seine Erhaltung, als auch dessen Förderung, bedeutet
allumfassenden Naturschutz, bedeutet das Wiederherstellen des
Gleichgewichts, bedeutet Freude, Gesundheit und Zufriedenheit.
Darum gibt es Euch, darum gibt es uns, darum gibt es Ökolia.
Ökolia vergräbt sich in Recherchen,
fragt nach und informiert Euch...
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Wir diskutieren - schon wieder.
Steter Brennpunkt bei uns ist u.a. das Investieren in Holz...
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Kommentar von dörte | 2010-12-20
prima beitrag, bin dabei!
Kommentar von NILS | 2010-12-20
Glückwunsch und willkommen in meiner Welt! MAcht weiter so!
Kommentar von Heide | 2010-12-21
Liebes Ökoliateam, danke für diesen Bericht. Ich schicke Euch auch zu diesem Thema gleich was von mir.
Herzlichen Gruß
Heidi
Kommentar von Abdul | 2011-01-29
Liebe Grüße an alle, schön das es ein doch noch ein paar Menschen gibt denen nicht alles egal ist.